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Relaunch des Verpackungsdesigns von Coca-Cola

  • Autorenbild: Katja Wagner
    Katja Wagner
  • vor 3 Tagen
  • 1 Min. Lesezeit

Ein Paradebeispiel für Design-Evolution - statt Revolution


Coca-Cola Verpackungsdesign Relaunch vorher und nacher

Das vielleicht größte Verpackungsdesign-Projekt der vergangenen Monate wirkt auf den ersten Blick erstaunlich unspektakulär – und ist genau deshalb ein Lehrstück für Markenverantwortliche:


Coca-Cola hat das Design überarbeiten lassen.


Coca-Cola Sortiment nach dem Relaunch des Verpackungsdesigns

Statt eines großen Relaunchs des Verpackungsdesigns wurden die Distinctive Brand Assets gestärkt:


👉 Rot-weiße Farbwelt – konsequent über alle Varianten und Touchpoints

👉 Der „Arden Square“

👉 Das Dynamic Ribbon

👉 Und die klassische Spencerian-Schrift


Das Ziel war nicht, Aufmerksamkeit zu gewinnen (Coca-Cola kennt ohnehin jeder) – obwohl die Marke durch das konsequent eingesetzte Rot nun noch mehr auffällt.


Es ging nicht um die Stärkung der Sortendifferenzierung - die ist sogar geschwächt worden.


Coca-Cola wollte auch nichts Neues schaffen.


Der Leitgedanke war, das Bestehende zu stärken: "Make Coca-Cola more Coca-Cola."


Klar, konsistent - über alle Sorten, Märkte und Touchpoints hinweg. Ikonische Brands wie Coca-Cola dürfen (und müssen) das: die ohnehin schon starke Marke und das bekannte Verpackungsdesign konsequenter zu machen.


Der Relaunch ist ein prima Beispiel für Priorisierung, Distinctive Brand Assets und die Relevanz eines konsistenten Designsystems.


Das Learning für Marken ist meiner Meinung nach: 


Findet heraus, welche Designelemente euch unverwechselbar machen. Stärkt diese und setzt sie konsequent im Verpackungsdesign ein.


Globales Designsystem von Coca-Cola


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LinkedIn Post: 22.07.2026 by Katja Wagner


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